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Sportarten zum Abnehmen


Um abzunehmen verlassen wir uns meisten auf die bekannten Sportarten wie Schwimmen, Walken oder Radfahren. Und wenn wir etwas abgenommen haben, dann fangen viele von uns mit dem laufen an. Ohne Frage sind diese Sportarten zu abnehmen hervorragend geeignet.
Sport sollte aber nicht nur oder zumindest nicht in erster Linie gemacht werden um Gewicht zu verlieren. Ein Bestandteil des Lebens wird der Sport nur, wenn man sich richtig auf seinen Sport freut. Tausende ungenutzter Crosstrainer können das bezeugen. Aus diesem Grunde ist es wichtig einen Sport zu finden der einem wirklich Freude macht.
  1. Gute Figur schwimmend erkraulen
  2. Radfahren: Die schonende Sportart zum abnehmen
  3. Laufend abnehmen

Figur schwimmend erkraulen


Sie machen wahrlich eine gute Figur, Schwimmerinnen und Schwimmer - ein breites Kreuz, muskulöse Arme und von Bauch keine Spur. Gerade übergewichtige Menschen sehen diese Sportlerkörper eher als nicht erreichbares Ideal. Im Folgenden soll nicht zuletzt auch auf Grund persönlicher Erfahrungen gezeigt werden, wie das Schwimmen und hier speziell der Schwimmstil Kraul Gewicht reduzieren hilft und zu einer sportlichen Figur führt.
Der Arzt empfiehlt ihnen regelmäßige Bewegung. Das hören Übergewichtige immer wieder. Nun ist es nicht jedermanns Sache, mit zwei Stöcken im Nordic Walking Stil die Felder und Wälder unsicher zu machen. Joggen kommt, bei zu hohem Gewicht, wegen der Belastungen für die Gelenke nicht in Frage. Und Radfahren ist für den Wiedereinstieg in den Sport auch sehr geeignet, ist aber nur bei schönem Wetter wirklich angenehm. Wer nicht wasserscheu ist, dem bietet sich hier der Schwimmsport an. Er ist Gelenk schonend und bei jedem Wetter entweder im Freibad oder Hallenbad zu verwirklichen. Je nach Intensität ist der Kalorienverbrauch beim Schwimmen recht hoch.

Kraulen/ Rückenkraulen: Rücken schonend und entspannend

Am Anfang steht beim Schwimmen weder die Technik noch die Ausrüstung, sondern vielmehr die persönliche Überwindung. Ist der Willen zum Schwimmen erst einmal gefasst, und spielt sich auch eine gewisse Regelmäßigkeit ein, dann kommt der Rest fast von selbst.
Für viele ist das Schwimmen frustrierend. Es strengt an und man kommt kaum vorwärts. Wer keine Technik hat, der kann beim Brustschwimmen trotz größter körperlicher Anstrengung schon einmal von Rentnerherrschaften, die traditionell mit dem Kopf über Wasser schwimmen, überholt werden. Zu Hause kommen dann zu der Frustration und Erschöpfung auch noch Verspannungen im Nacken und Zerrungen im Leistenbereich hinzu. Wer ohne Technik, mit der falschen Körperhaltung und letztlich zu verkrampft Brust schwimmt, kann seinem Körper eher schaden.
Rückenschonender und letztlich für den ganzen Körper angenehmer ist sowohl der Kraulstil wie auch der Rückenkraulstil. Der Körper liegt flach auf dem Wasser und ist komplett gestreckt. Durch die Rotation im Schulterbereich werden Blockaden von der Büroarbeit gelöst. Der Nacken wird wieder frei. Auch die Lendenwirbelsäule wird entspannt, da die Wirbelsäule auch hier gestreckt bleibt. Eigentlich müsste das Kraulen Gleiten heißen. Denn man gleitet förmlich über das Wasser.

Richtig atmen will gelernt sein

Bevor es soweit ist muss natürlich die Technik gelernt werden. Am Besten eine Bewegung nach der Anderen. Erst die Armzüge, dann der Beinschlag und parallel dazu das Atmen, nach jedem zweiten oder vierten Zug nach einer Seite oder wechselnd nach jedem dritten Zug. Was am Anfang unmöglich erscheint, geht schließlich nach einigen Stunden doch. Man kann eine Bahn durchkraulen und bekommt dabei auch noch Luft. Um Zeit zu sparen und die richtige Technik zu lernen ist ein Kurs unerlässlich (siehe Produkte & Dienstleistungen / Schwimmen).


Die schonende Sportart zum abnehmen


Radfahren - eine der schönsten Nebensachen der Welt. Zumindest sehen das wohl etwa 75 % der Deutschen so. Dieses zweirädrige Fortbewegungsmittel ist für viele einfach nicht mehr wegzudenken aus ihrem Alltag, ganz egal, wofür man das Gefährt auch nutzt. Sei es für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Sport oder ob man es einfach nur an den Wochenenden aus dem Keller holt, um Ausflüge in die Natur zu machen. Man ist einfach flexibel - schon mal einen Fahrradstau gesehen? - und hat keinen Stress bei der Parklückensuche. Einen unübersehbaren Nebeneffekt haben all diese Gründe gemeinsam. Radfahren ist gut für die Gesundheit und für die Figur. Frische Luft und Bewegung, eine idealere Kombination gibt es wohl nicht.

Die Vorteile des Radfahrens

Gelenkschonend. Da das Gewicht zu 60-70% vom Sattel getragen wird, werden die Gelenke geschont.

Flexible Belastung: Auf einer einfachen Strecke ist Radfahren mit sehr geringer Belastung möglich. Ideal für Menschen die lange keinen Sport gemacht oder gesundheitlich Einschränkungen haben. Mit zunehmend besserer Kondition kann die Anstrengung durch ein höhere Geschwindigkeit oder größere Streckenlängen beliebig gesteigert werden.

Hoher Kalorienverbrauch möglich: Je nach Gelände und Geschwindigkeit ist der ähnlich hoch wie beim Laufen.

Kurze Regernationszeit: Beim Radfahren kommt es, im Gegensatz zum Laufen oder Walken, nicht zu Impulsbelastung an Sprunggelenken und er Muskulatur. Die Erholungszeit ist kurz und so ist es Problemlos möglich an mehreren Tagen hintereinander rad zu fahren.

Alltagstauglich: Auch wer nicht trainiert, kann das Radfahren sehr gut in seinen Alltag integrieren. Die Fahrt zum Einkaufen, zu Arbeit oder zur Schule verbrennt nicht nur Energie, sondern entlastet auch die Umwelt.

Muskulatur: Entgegen einer weit verbreiteten Meinung werden beim Radfahren nicht nur die Beine, sondern die gesamte Rumpfmuskulatur trainiert. Das Radfahren stimuliert auch die kleinen Muskeln an den Rückenwirbeln, die durch herkömmliche Gymnastikübungen oft unzureichend erfasst werden. Radfahren ist mithin auch eine Prävention für Rückenschmerzen.

Was wenn der Rücken und die Schulter nach der Tour schmerzen?

Der häufigste Grund für Schmerzen beim oder nach dem Radfahren ist eine falsche Sitzposition. Nur eine Sitzpositionsanalyse (siehe Produkte & Dienstleistungen / Radfahren) und entsprechende Korrektur kann hier Abhilfe schaffen damit nicht die erste Ausfahrt die letzte wird.
Dann fehlt es noch an der nötigen Kraft. Hat man lange keinen Sport getrieben, sind Rücken-, Rumpf- und Beinmuskulatur nicht trainiert. Das rächt sich natürlich beim Versuch, Radtouren von ein bis zwei Stunden Länge entspannt über die Runden zu bringen. Man stützt sich immer wieder auf dem Lenker ab, krümmt den Rücken, um Entlastung für den Oberkörper zu finden. Das führt unweigerlich zu Nacken- und Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl in den Fingern. Ein regelmäßiges Krafttraining, ob im Fitnessstudio an passenden Geräten, freien Gewichten oder zuhause mit Eigengewichtsübungen schafft hier erfolgreich Abhilfe.


Laufend abnehmen


Laufen – eine der natürlichsten Bewegungen des Menschen

Schon immer sind Menschen zu allen Zeiten gelaufen. Für das Laufen braucht man nur ene minimale Ausrüstung, man kann es immer und überall als Ausgleichsport betreiben, man bewegt sich in der Natur und mit ein wenig Übung, kann es jeder lernen. Tagtäglich benutzen wir unsere Beine und Füße, um uns fortzubewegen und es ist damit nicht verwunderlich, dass das Laufen an sich uns schon von Natur aus gegeben ist und wir uns in dieser Sportart schnell wohlfühlen.
Sicher, viele schreckt es ab, das die ersten Laufversuche oftmals eher schwerfällig sind und nicht gleich hundert Prozent als angenehm empfunden werden - doch das liegt auch oft, an falschen Maßstäben, wenig Technikkenntnissen und falscher Kleidung. Darauf soll nun dieser Text näher eingehen, in der Hoffnung, vielleicht auch Dir den Laufsport ein wenig sympathischer zu machen

Vor dem Training: Die perfekte Bekleidung und eine gute Erwärmung

Vor dem Starten sollte man sich ordentliche Laufschuhe und Bekleidung fürs Laufen suchen. Hauptaugenmerk sind hierbei natürlich die Schuhe. Nur ein gut gedämmter und gut sitzender Schuh macht das Laufen zu einem Vergnügen, weil einem ansonsten schnell die Knie und Gelenke schmerzen und man sich auch leicht Zerrungen zuziehen kann. Besonders geeignet sind hierbei Schuhe mit Gel-Einlagen - sie haben sich bei Sportlern am Besten durchgesetzt bis heute. Bei der Bekleidung ist im Prinzip erst einmal alles erlaubt, wobei atmungsaktives Material besonders angenehm ist beim Laufen, da man so der Gefahr entgegenwirken kann, auf Grund des Schwitzens in Kombination mit Wind und Regen, sich eine Erkältung einzufangen.
Bitte immer gut erwärmen, um Verletzungen vorzubeugen. Ein Lauf ABC (siehe Produkte & Dienstleistungen / Laufen/Fitness) stellt hierbei die beste Option dar, sowie ein lockeres Ein- und Auslaufen vor und nach dem Training.

Richtige Maßstäbe setzen!

Der erste Schritt an denen oft Laufanfänger scheitern, sind nicht realisierbare und zu hoch gesteckte Ziele. Das betrifft zum einen die Streckenlänge sowie die Auswahl des geeigneten Untergrundes, und zum anderen die Laufzeit und das eigene Tempo. Wenn du hierbei aber einige Dinge beachtest, findest du fast spielend ins Laufen hinein.
Der zu belaufende Untergrund sollte eher abfedernd sein - vor allem Waldboden eignet sich sehr gut dafür. Zum anderen sollte die Strecke größtenteils eben verlaufen - also ohne starke Steigungen. Wenn du auf Asphalt laufen möchtest, muss hierbei besonders auf die richtige Wahl der Schuhe geachtet werden . Die erste Laufrunde sollte nicht mehr als 1 km in Anspruch nehmen und du solltest nicht gezwungen sein, lange Strecken zurück wandern zu müssen, wenn dich die Kraft verlässt. Dabei können, wenn nötig, immer wieder Gehpausen eingelegt werden. Kaum ein Laufanfänger kann am Anfang mehr als eine Minute durchlaufen. Eine Umrundung eines Sees zum Beispiel eignet sich anfangs gar nicht.
Das Tempo sollte am Anfang eher langsam gewählt werden. Ein Traben mt kurzen Schrittfolgen reicht völlig aus und unser Kreislaufsystem wird geschont. Auch unsere Körper muss sich langsam an diese neue Belastung gewöhnen - und das am Besten ohne extremen Muskelkater oder sogar Zerrungen am nächsten Tag. Es sollte dir immer noch soviel Luft bleiben, um ganze Sätze sprechen zu können. Du sollst dich wohlfühlen!!!

Technik, Atemrhythmus und optimales Lauftempo für das Abnehmen

Wenn man mit dem Laufen beginnt, sollte man auch einige Sachen über Lauftechnik, Atemtechnik und die Auswirkungen seines Trainings wissen. Die Kunst beim Laufen irgendwann abschalten zu können, ergibt sich erst mit der eigenen individuellen Technik - diese zu finden, kann Dir niemand abnehmen (siehe Produkte & Dienstleistungen / Laufen/Fitness)! Grundsätzlich ist das richtige Abrollen des Fusses vom Fussballen zur Fusssohle wichtig. Der ganze Fuss wird beim Laufen so effektiv ausgenutzt. Ein leichte Mitfedern bzw. Nachfedern schont zusätzlich die Gelenke. Die Arme sollten symetrisch mitgeführt werden und der Oberkörper sollte gerade bleiben und nicht zu stark von einer Seite zur anderen mitgenommen werden.
Die optimale Atemtechnik ist ebenso individuell, wie die Lauftechnik. Neuste Erkenntnisse besagen, dass das gleichzeitige Atmen durch Mund und Nase die erholsamere und bessere Art ist, um dem Körper Sauerstoff zu zuführen.
Laufen um abzunehmen ist eine sehr gute Möglichkeit - doch hier gilt die Faustregel: Lieber länger langsam laufen, als wenig schnell! Der Grund dafür ist nicht das du mehr Fett verrennst wenn du langsamer läufst, sondern das du bei mittelmäßigen Anstrengung insgesamt länger laufen kannst. Den gibt es nicht. Für dich als Anfänger ist es aber vielleicht noch wichtiger, dass du dich nach dem Training gut fühlst und dich schnell erholst. So freust du dich schon auf das nächste Training

 
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